I like e-mail …

Mai 3, 2009

… but I miss the postman.

Bob Dylan


Prüfungszeit und “gelbe Zettel”

Februar 16, 2009

Die Prüfungszeit ist ja nun schon einige Zeit vorbei – bei der nachträglichen Betrachtung fällt mir auf, dass genau zu dieser Zeit ungewöhnlich viele Studierende “krank geschrieben” werden – Honi soit qui mal y pense.


Master “Business Management” absolut im Zeitplan

Januar 16, 2009

Der Master “Business Management” mit seinen beiden Schwerpunkten “Finance and Accounting” sowie “Supply Chain Management” ist im Kreise aller Dozenten einem kurzen Review unterzogen worden. Im Ergebnis liegt die inhaltliche Vorbereitung völlig im Zeitplan.

Studienplan "Business Management" - Master

Studienplan "Business Management" - Master

Die Öffentlichkeitsarbeit für den Master wird in den nächsten Wochen sowohl auf dem Campus als auch außerhalb der Hochschule intensiviert werden – wir haben den Studierenden hier ein hervorragendes Produkt anzubieten!


Bachelor und Master oder “nur” Bachelor?

Januar 2, 2009

Ein Kollege machte mich neulich auf diesen interessanten Beitrag aufmerksam – auch wenn die Datenbasis eher dünn erscheint und auch die Abgrenzung zwischen MA und MBA nicht eindeutig ist … ein wichtiger Diskussionsbeitrag.


Guten Start für 2009!!!

Dezember 31, 2008

Allen Lesern wünsche ich einen guten Start für 2009 mit einem Zitat von Joseph Beuys  (aus einer sehenswerten Ausstellung in Berlin):

“Ich habe keinerlei Optimismus oder Pessimismus gegenüber der Zukunft, sondern ich sehe einfach Möglichkeiten”


Vergesst die Ingenieure !?

Dezember 16, 2008

Lese gerade einen interessanten Kommentar in der Financial Times Deutschland

… Nur sollten wir nicht glauben, dass wir uns im 21. Jahrhundert weiterhin als Land der Produktion in der Weltwirtschaft empfehlen können. Ich halte es
für völlig unverantwortlich, wenn Eltern ihren Kindern ein Ingenieurstudium empfehlen, weil sie sich davon einen sicheren Arbeitsplatz versprechen.
Selbst in den 70er-Jahren glaubten die Menschen im Ruhrgebiet noch daran, dass es immer Bergarbeiter geben wird. Das stimmt zwar global, aber eben nicht für das Ruhrgebiet.
Das gleiche Schicksal wird die Ingenieure ereilen.
Die Politik sollte aufhören, auf die jammernde Industrie zu hören, die sich vor Kurzem noch über den Ingenieurmangel beschwerte und die in den nächsten Monaten junge Ingenieure massenweise in die Arbeitslosigkeit entlassen wird. Es ist Zeit, unseren Ingenieurkult und den deutschen Sonderweg zu beenden.
Im 21. Jahrhundert sollten wir von einer Exportwirtschaft zu einer normalen Volkswirtschaft übergehen – mit einer breiten Palette von Industrien und Dienstleistungen.

Die überwiegende Orientierung auf  Ingenieurstudiengänge vernachlässigt die wirtschaftliche Bedeutung von Organisations-, Führung- und Wirtschaftsknowhow und schwächt damit Hochschule und Land!

Es geht doch um ein sinnvolles (unternehmerisch und gesellschaftlich) Miteinander beider Berufsgruppen.


Strategische Herausforderungen

November 27, 2008

Den nachfolgenden Zitaten aus einem Kommentar von Jörg Dräger (CHE Vorstand) in der ftd vom 26.11.2008 ist aus meiner Sicht wenig hinzuzufügen – diese Hinweise könnten auch für den Fachbereich eine grobe Roadmap für die Zukunft sein:

“…viel zu stark sind unsere Angebot und Studienabläufe noch auf … Menschen mit Abitur oder Fachhochschulreife ausgerichtet … , die vor Ort und Vollzeit studieren. Gerade diese Gruppe aber nimmt aus demografischen Gründen ab. Andere, wie Migranten, Berufstätige, Studieninteressierte ohne Abitur oder Fachhochschulreife sowie Mütter und Väter mit Kleinkindern, finden heute noch zu selten den Weg an die Hochschulen. … Alle diese Zielgruppen werden die Hochschulen unter dem Stichwort Diversity Management künftig über neue und flexiblere Studienprogramme wie Teilzeit- oder Fernstudiengänge, die Anrechnung von vorab erworbenen Qualifikationen oder auch spezielle Rekrutierungsstrategien erschließen müssen. … In einem ersten Schritt muss ein mentaler Wandel stattfinden: Das erhebliche Potenzial darf nicht einem falsch verstandenen Elitedenken zum Opfer fallen. Der nächste Schritt ist systematische Arbeit. Denn wer sich heute nicht für neue Zielgruppen attraktiv macht, wird sie in fünf Jahren auch nicht gewinnen können.”